Frühlingsgefühle

Aktualisiert: Mai 25


Die Freude über den Frühlingsbeginn ist deutlich zu spüren. Das "der wärmenden Sonnenstrahlen, Vogelgezwitscher und blühenden Pflanzen Entgegenfiebern" hat ein Ende. Auch wenn die Pandemie leider noch nicht zu einem Ende kommt, fühlt sich das Leben bei einem Spaziergang im Freien schon um einiges leichter an und die Seele fängt an zu schwärmen und sich nach Urlaub am Meer oder in den Bergen zu sehnen.


Persönlich hatte ich mich darauf gefreut, mal wieder auf einen Kaffee zu gehen und ihn mir genüßlich im Schanigarten schmecken zu lassen. Daraus wird so schnell leider auch nichts, aber wir sind es ja mittlerweile schon gewohnt Wünsche und Pläne hintenanzustellen oder zu verschieben - genügsam bleiben und durchhalten, heisst das Motto.


Wenigstens werden unsere Eltern langsam geimpft. Da können wir uns endlich etwas entspannen.


Wäre da nicht die Existenzangst.

Bei vielen von uns geht es nicht nur um die aufgeschobenen Pläne, sondern da geht's um Alles.


Ich kann nur empfehlen sich jede Hilfe zu holen, die angeboten wird. Ob von Familie oder Freunden oder vom Staat.

Niemand kann etwas für die missliche Lage, die durch die Umstände der Pandemie entstanden ist und darum muss sich auch niemand schämen, um Unterstützung zu bitten.


Jedem, den es besser geht oder vielleicht besser damit umgehen kann, kann sich um andere Menschen kümmern oder bemühen. Es geht ja nicht immer um materielle Hilfe, sondern darum einfach mal zuzuhören und einen Rat zu geben.


Ich hoffe, dass es uns allen gut geht oder möglichst bald wieder gut gehen wird.

Nicht vergessen: Yoga mit seiner Bewegung und tief geführtem Atem hilft dir sogar aus Depressionen herauszukommen, siehe: https://science.orf.at/v2/stories/2858715/

(Danke an Inge Pickerle für den Link)


Und ich wünsche uns allen einen schönen Frühling mit aufblühender Hoffnung und neuer Zuversicht im Herzen.


Pass auf dich auf,

Deine Katrin